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Zeltlager 2005

Am 27. und 28. August 2005 veranstalteten wir ein Zeltlager, welches unter dem Motto "Schuh des Manitu" stand. Verkleiden war also Pflicht!

Ab 13 Uhr fanden sich die ersten Teilnehmer(innen) auf der Wiese neben dem Reitplatz ein, um ihre Zelte aufzubauen. Danach ging es auch schon mit dem ersten Programmpunkt weiter.

Eine Art "Schnitzeljagd" war angesagt und alle mussten die Prüfung bewältigen. Dabei ging es sowohl um Geschicklichkeit (z.B. Hufeisenwerfen oder Schubkarrenrennen), als auch um das Fachwissen das man beim Umgang mit Pferden haben sollte (z.B. Einzelteile der Trense oder Bahnfiguren). Bevor es aber endlich auf die ca. 7km lange Strecke ging, war von den Gruppen ein Test mit 20, zum Teil kniffeligen Fragen zu beantworten.

Auf dem Weg gab es natürlich auch Verpflegungsstationen, wo sich die Teilnehmer erholen konnten.

Am Abend wurde bei schönstem Wetter gegrillt und das obligatorische Lagerfeuer durfte natürlich auch nicht fehlen.
Am Lagerfeuer wurden die Ergebnisse des ersten Tages mitgeteilt und die Klassiker aus der Mundorgel gesungen.

An dieser Stelle muss man Ramona nochmals ein großes Lob aussprechen. Sie spielte den ganzen Abend lang tapfer auf ihrer Gitarre! Eine bis zu diesem Zeitpunkt unbekannte Begabung von ihr.

DANKE :-)

Am nächsten Morgen gab es um 9 Uhr Frühstück, da es um 11 Uhr mit den Reiterspielen losgehen sollte. Also Frühstücken, Pferde von der Weide holen, putzen und los gehts...

Sonntag war Verkleidungspflicht gemäß dem Motto des Zeltlagers.
Ramona präsentierte sich in einer standesgemäßen Verkleidung.

Auch die anderen Verkleidungen waren zum Teil sehr kreativ.
Natürlich wurde auch die Verkleidung bewertet und ging mit in die Ergebnisse ein.

 

Aber nun zu den Reiterspielen...

Das gefürchtete Mohrenkopffüttern stellte die Lachmuskeln auf eine harte Probe...*g*
Einige schafften es in einer atemberaubenden Zeit und andere genossen den Mohrenkopf und den Augenblick.
"Wann kann man auf einem Pferd auch schon mal einen Mohrenkopf essen?"

Die Disziplin Wäscheaufhängen durfte natürlich auch nicht fehlen.

Was wäre ein Indianer ohne Bemalung? Natürlich kein echter Indianer und somit war die Gesichtsbemalung auf dem Pferd die nächste Aufgabe.
Passend zum Gruppennamen sollten die Teilnehmer eine passende Bemalung gestalten.

Das Transportieren von Wasser in einem Schöpflöffel war sehr interessant und hier zeigte sich wer schon länger Sattelfest ist und wer nicht.
Aber auch die Kleinsten transportierten beachtliche Mengen.

Der Grund warum wir auf dieses Motto gekommen sind war unser Merrylegs. Er erinnerte uns so sehr an das zu heiß gewaschene Pferd des Indianerhäuptlings aus dem Film "Schuh des Manitu".

Letzter Programmpunkt war das Voltigieren auf Maiky.
Hier waren eine Schere und eine Mühle gefordert.
Es konnte gewählt werden, ob man sich im Schritt oder im Trab versuchen wollte.
Teilweise wurde die Aufgabe mit Bravur gelöst.

Zum Abschluss bekamen alle Teilnehmer eine Urkunde und einen liebevoll handbemalten Blumentopf mit Süssigkeiten.
An dieser Stelle muss auch allen Helfern noch einmal gedankt werden, ohne die dieses Zeltlager nicht möglich gewesen wäre. DANKE!!

 


 


 


 
 
 
   

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